img_0631Rock, Folk, Punk und Blues, eine scharfe Zunge, viel (Selbst-) Ironie, die Welt im Großen und Kleinen und was man sich als Mensch so einbrockt…
Mit einem süffisanten Lächeln zerstückelt Georg Zimmermann wahlweise den eigenen Exzess, Medien- auswüchse oder das Absurdistan unserer Arbeitswelt. Die Reste zieht er durch den Kakao der Popgeschichte und bedient sich gekonnt bei Velvet Underground, Dylan, Trio oder den Fehlfarben.

Die Debüt-Platte “Schreibmaschine” (Alive, MMS, supermusic) glänzte musikalisch mit einem Mix aus Folk, Blues und Punk undPlattentests.de attestierte schon die “Erfindung des Grotesksongs”. Das kürzlich erschienene zweite Album “Von Männern und Menschen” (nur digital und auf Vinyl, supermusic) wurde wegen seiner eigenen Art mit der deutschen Sprache umzugehen vom WDR 2 besprochen.

Sehr sehenswert sind auch die Videos zu den Liedern „Der Mensch verdoppelt seinen Wert wenn er medial verkehrt“ – ein satirischer Blick auf die Welt der Bildschirme inklusive der Zertrümmerung eines Fernsehers – und „Von Löchern und Menschen“, eine wilde Bildcollage zu Löchern aller Art.
Bei Auftritten entwickelt sich das Set von Georg Zimmermann oft zu einer mitreißenden Mischung aus Kabarett und Folk-Darbietung, in der die Erlebnisse der letzten Geisterstunde und die nationale Lage lächelnd zusammen geführt werden.

Zurückliegende Arbeiten waren unter anderem die Mitarbeit am letzten Frank Popp- AlbumReceiver (Songwriting, Gitarre und Gesang) und an der Retro-Version der Madcon-Single Back On The Road (Gitarre).

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